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Die ungleichen Staaten von Amerika AUSLANDSREPORTAGE Im Schatten der Armut, USA 2016
Man nennt es das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Doch viele Menschen fallen in den reichen USA durchs Raster. ZDFinfo zeigt ihre bewegenden Schicksale. Die Autoren treffen John und Billy, die versuchen, in den Tunneln unter Las Vegas zu überleben. Skylar wagt den Neuanfang. Wie schwer es ist, sich in der Mitte der Gesellschaft zu halten, erzählt der ehemalige Polizist Ray. Unter den Reichen entwickelt sich eine Helferkultur. Die Dokumentation zeigt Armut und Reichtum in den USA. Das Thema Geld ist in den Vereinigten Staaten naturgemäß eng verbunden mit dem American Dream. Vom Tellerwäscher zum Millionär, davon träumen viele Amerikaner noch immer. Die USA sind Spitzenreiter, was die Ungleichverteilung des Vermögens angeht. In der amerikanischen Gesellschaft sind sehr wenige sehr reich und sehr viele erschreckend arm. Die US-Statistikbehörde meldete im Jahr 2014 fast 47 Millionen arme Amerikaner. Die Kluft wächst unaufhaltsam. Doch die meisten US-Bürger sind überzeugt: Im Land der Freiheit ist es nicht die Aufgabe des Staates, soziale Ungleichheit zu bekämpfen. Die Verantwortung trägt jeder für sich. Ungleichheit gibt es in den USA seit jeher - sie ist Triebfeder für eine dynamische Wirtschaft, in der die Mittelklasse die Möglichkeit zum Aufstieg hat. Solange alle vom American Dream träumen können, wird den Millionären und Superreichen neidlos Respekt gezollt. Doch seit der Finanzkrise bröckelt dieser Mythos.
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Missbrauch im Indianerreservat - Ein Kinderarzt vor Gericht DOKUMENTATION, USA 2019
Ein Kinderarzt zieht über Jahrzehnte von Indianerreservat zu Indianerreservat und missbraucht Jungen aus der indigenen US-amerikanischen Bevölkerung. Die Behörden schauen weg. Im Januar 2019 wurde der 70-jährige Dr. Stanley Weber zu mehr als 18 Jahren Gefängnis verurteilt. Ein weiteres Verfahren läuft. Nach fast 30 Jahren weiß immer noch niemand, wie viele Opfer es wirklich gibt. Und wie viele Personen weggesehen haben, statt ihn zu stoppen.
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heute Xpress NACHRICHTEN
Egal, ob Politik, Wirtschschaft, Kultur oder Gesellschaft - das Nachrichtenmagazin informiert kurz und knackig über aktuell relevante Themen.
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Tödliches Spiel DOKUMENTATION Amerikas Waffen in Kinderhand
Jedes Jahr kommen in den USA etwa 3000 Kinder ums Leben, weil sie Zugang zu scharfen Waffen hatten. Rund 300 Millionen Schusswaffen befinden sich in Privatbesitz. Über Schießereien an Schulen wird mit alarmierender Regelmäßigkeit berichtet. Die Lobby für Waffen in den USA ist groß, aber es gibt auch Stimmen, die den Zugang zu Waffen einschränken wollen. Die Dokumentation wirft einen Blick auf die Waffendebatte in den USA.
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Ermittler am Tatort - Einsatz für den Kriminaldauerdienst RECHT UND KRIMINALITÄT Einsatz für den Kriminaldauerdienst
Mord, Körperverletzung, Brandstiftung, Einbruch - der Kriminaldauerdienst ermittelt immer dann, wenn der Verdacht einer Straftat besteht. Julia Bleil und Sylvan Bormann sind Kommissare beim Kriminaldauerdienst in Hannover. Rund 115 000 Straftaten ereignen sich dort jedes Jahr. Die Beamten des KDD sind die ersten Ermittler am Tatort. Sie sichern Spuren, befragen Zeugen und ermitteln Todesursachen. 2.00 Uhr nachts in der Hannoveraner Innenstadt: Vier maskierte Männer dringen in eine Spielhalle ein. Sie fesseln eine Mitarbeiterin und zwei Kunden mit Seilen und drohen damit, sie umzubringen, wenn sie sich bewegen. Dann brechen die Täter Spielautomaten auf und rauben Geldkassetten. Die Kommissare Julia Bleil und Sylvan Bormann werden zum Tatort gerufen. Sie suchen nach Hinweisen, die sie zu den Tätern führen könnten. Kleinste Details können dafür entscheidend sein. Der Kriminaldauerdienst ist rund um die Uhr an sieben Tagen die Woche im Einsatz. Wenn die Beamten ihre Schicht antreten, wissen sie nie, was sie erwartet. Sylvan Bormann und Julia Bleil sind täglich mit schweren Verbrechen konfrontiert. Auch die Untersuchung von Leichen bei ungeklärten Todesfällen gehört zu ihren Aufgaben. Beim KDD lernt man schnell: Der Tod gehört zum Leben dazu. Doch auch für die erfahrenen Beamten ist es manchmal schwer, die Arbeit nicht zu nah an sich heranzulassen. So wie bei einem Leichenfund in einem Mehrfamilienhaus. Ein Anwohner hatte einen Wasserschaden in einer Nachbarwohnung gemeldet. Streifenbeamte fanden in der Wohnung eine Leiche. Als Julia Bleil und Sylvan Bormann dazukommen, finden sie eine katastrophale Situation vor: Müll und Verpackungen türmen sich bis unter die Decke. Mittendrin entdecken sie die stark verweste Leiche, die schon sehr lange dort gelegen haben muss. Fast täglich werden die Beamten des KDD zu Einbruchs-Tatorten gerufen. In Hannover gab es 2017 knapp 3000 Wohnungseinbrüche. Seit 2015 sind die Einbruchszahlen bundesweit um circa 23 Prozent zurückgegangen - doch in der niedersächsischen Landeshauptstadt nehmen die Taten kaum ab. Viele Taten werden von internationalen Banden begangen. Um sie zu erwischen, müssen die Kommissare des KDD am Tatort auf jedes Detail achten. Schuhabdrücke oder DNA-Spuren sind oft der Schlüssel bei der Suche nach dem Täter. Die Kommissare wurden für die Spurensicherung in Kriminaltechnik geschult. "Von 250 Fingerabdrücken in einer Wohnung ist vielleicht einer vom Täter", weiß Sylvan Bormann aus Erfahrung. Und genau diesen gilt es zu finden. Ob ein Täter wirklich gefasst wird oder ein Opfer überlebt, erfahren Bleil und Bormann nach ihren Einsätzen selten. Kaum ist eine Tatortaufnahme abgeschlossen, geht es für sie meist schon zum nächsten Einsatz. Die Kommissare müssen bei ihrer Arbeit mit allem rechnen. Das erfordert hohe Flexibilität und starke Nerven - jeden Tag. Die Reportage begleitet die Kommissare Julia Bleil und Sylvan Bormann durch ihren Arbeitsalltag beim Kriminaldauerdienst.
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200 Jahre Kriminalgeschichte RECHT UND KRIMINALITÄT Die Sechziger und Siebziger Jahre, D 2011
"200 Jahre Kriminalgeschichte" zeigt längst vergangene und aktuelle Fälle, Polizisten, Historiker und Psychologen kommen zu Wort. In diesem Teil geht es um die bewegten 60er- und 70er-Jahre. Trotz aller gesellschaftlicher Wandlungen und der Befreiung von Unterdrückung und Gewaltherrschaft sind Kriminalität und Verbrechen bis heute ein gesellschaftliches Problem. Warum werden Menschen zu Straftätern? Wie hat sich die Arbeit der Ermittler verändert?
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200 Jahre Kriminalgeschichte RECHT UND KRIMINALITÄT Die Fünfziger und Sechziger Jahre, D 2011
"200 Jahre Kriminalgeschichte" zeigt längst vergangene und aktuelle Fälle, Polizisten, Historiker und Psychologen kommen zu Wort. In diesem Teil geht es um die 50er- und 60er-Jahre. Trotz aller gesellschaftlicher Wandlungen und der Befreiung von Unterdrückung und Gewaltherrschaft sind Kriminalität und Verbrechen bis heute ein gesellschaftliches Problem. Warum werden Menschen zu Straftätern? Wie hat sich die Arbeit der Ermittler verändert?
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Escaping the Rock - Alcatraz GESCHICHTE Flucht aus dem Hochsicherheitsgefängnis
Es ist der bekannteste Gefängnis-Ausbruch der amerikanischen Geschichte: Am 11. Juni 1962 flüchteten Frank Morris und die Brüder Clarence und John Anglin von der Gefängnisinsel Alcatraz. Die niederländischen Wissenschaftler Olivier Hoes, Rolf Hut und Fedor Baart wollen wissen, was mit den Anglin-Brüdern und Frank Morris geschah, und rekonstruieren ihre Flucht. Sie berechnen die Meeresströmungen der Fluchtnacht, bauen ein möglichst originalgetreues Schlauchboot nach und stechen bei gleichen Bedingungen in See.
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Jack the Ripper DOKUMENTATION Mythos auf dem Prüfstand, D 2015
Ein brutaler Serienkiller, dessen Morde bis heute nicht aufgeklärt werden konnten, ging vor mehr als 120 Jahren als Mythos in die Kriminalgeschichte ein: Jack the Ripper. Der schwedische Journalist Christer Holmgren erforscht den Fall seit mehr als 30 Jahren. Er glaubt, dem Täter, über dessen Identität es schon immer die wildesten Spekulationen gab, nun endlich auf die Spur gekommen zu sein.
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Geheimnisse der Geschichte GESCHICHTE Wer ermordete das Lindbergh-Baby?
Nach seinem transatlantischen Flug 1927 wird Charles Lindbergh weltberühmt. Als sein Sohn Charlie zur Welt kommt, tauft ihn die Presse "den jungen Adler". Dann wird das Baby plötzlich entführt. Am Abend des 1. März 1932 entführen Unbekannte das Baby aus dem Familienhaus. Die Verhandlungen mit den Entführern ziehen sich hin. Am Ende findet man nur Charlies Leiche. Experten rollen den Fall neu auf und versuchen festzustellen, was wirklich geschah.
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ZDF-History GESCHICHTE Die großen Fälscher der Geschichte, D 2016
Sie sind Betrüger im ganz großen Maßstab: Sie ruinieren um ein Haar ihr Heimatland, schreiben die Menschheitsgeschichte um oder verkaufen "fast echte" Meisterwerke an Nazigrößen. Die großen Fälscher der Geschichte haben eines gemeinsam: Sie wollen gerne sein, was sie nicht sind. Am Ende wird ihnen die eigene Geltungssucht oft zum Verhängnis, doch manchmal wird ihr Betrug erst lange nach ihrem Tod aufgedeckt. "ZDF-History" zeigt vier spannende Geschichten von berühmten Fälschern: Ferdinand Waldo Demara brachte es in seinem Leben auf über 20 verschiedene Identitäten und Berufe - ohne Schulabschluss. Im Koreakrieg wird der vermeintliche Arzt sogar zum Lebensretter ohne ärztliche Ausbildung. Alves dos Reis ruiniert durch seine Fälschungen fast die Bank von Portugal und trägt dazu bei, einen Diktator an die Macht zu bringen. Han van Meegeren verkauft seine gefälschten Vermeers sogar an Reichsmarschall Göring. Und jahrzehntelang blieb unklar, wer den berühmten "Piltdown-Menschen" fälschte, der als vermeintliches Bindeglied zwischen Affe und Mensch die Fachwelt narrte.
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Lincolns letzter Tag GESCHICHTE Präsidentenmord in Washington, USA 2017
Nur wenige Tage nach dem Ende des amerikanischen Bürgerkriegs wurde Abraham Lincoln am 14. April 1865 von einer Kugel des fanatischen Südstaatlers John Wilkes Booth tödlich getroffen. Anhand nachgestellter Szenen und zahlreicher historischer Zeugnisse zeichnet die Dokumentation das dramatische Ende des 16. US-Präsidenten nach.
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Krieg um Amerika GESCHICHTE Bull Run - Aufstand für die Sklaverei, CDN 2016
Nach dem Ausbruch des amerikanischen Bürgerkriegs im April 1861 will die Union unter dem neu gewählten Präsidenten Abraham Lincoln den Aufstand der Südstaaten so schnell es geht beenden. Im Juli 1861 stoßen unerfahrene Rebellen und Truppen der Nordstaaten am Ufer des Bull Run aufeinander. Tausende werden getötet und verletzt. Lincolns Plan geht nicht auf, und die Nation stürzt in einen vier Jahre andauernden Konflikt unvorstellbarer Gewalt.
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Krieg um Amerika GESCHICHTE Antietam - Der blutigste Tag, CDN 2016
17. September 1862: Nach mehreren Siegen gegen die Union führt Robert E. Lee, der General der Konföderierten, eine Armee erstmals auf das Territorium der Nordstaaten. Doch die Union gewinnt die Schlacht am Fluss Antietam in Maryland. An diesem "blutigsten Tag der amerikanischen Geschichte" kann Präsident Abraham Lincoln dadurch einen Vorteil erlangen und seine Emanzipations-Proklamation zur Befreiung der Sklaven ankündigen.
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Krieg um Amerika GESCHICHTE Fredericksburg - Die größte Schlacht, CDN 2016
Dezember 1862: Nach dem strategischen Sieg der Union am Antietam treffen ihre Truppen in und bei der Kleinstadt Fredericksburg am Rappahannock auf eine gewaltige Armee der Südstaaten. Während der größten Schlacht des amerikanischen Bürgerkriegs findet die erste Flussquerung unter Beschuss statt. Die Kämpfe werden auf dem Wasser, im Häuserkampf und auf den Hängen von Marye's Heights ausgetragen. Die Nordstaaten erleiden hohe Verluste.
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Krieg um Amerika GESCHICHTE Gettysburg - Der Wendepunkt, CDN 2016
Juli 1863: Ein Scharfschützen-Eliteverband der Nordstaaten muss die Alabama-Stoßtruppen der Konföderierten unter General Robert E. Lee davon abhalten, die Linie der Union zu flankieren. Bei Gettysburg entsteht eine der blutigsten Schlachten auf dem amerikanischen Kontinent. Sie gilt als ein Wendepunkt im Bürgerkrieg. Mit der Niederlage der Armee unter General Lee endet die vorletzte Offensive der Konföderierten auf dem Territorium der Union.
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Krieg um Amerika GESCHICHTE Nashville - Kampf um den Süden, CDN 2016
Mitte Dezember 1864: In einem gewagten Manöver versuchen Truppen der Konföderierten, Nashville einzunehmen und die Nachschublinien der Union zu kappen, um deren Invasion im Süden aufzuhalten. Auf dem blutigen Höhepunkt der Schlacht soll ein unerfahrenes Regiment afroamerikanischer Soldaten eine nahezu unmögliche Aufgabe erfüllen: eine der kampfstärksten Einheiten der Konföderation von einer stark befestigen Stellung auf dem Peach Orchard Hill vertreiben.
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Krieg um Amerika GESCHICHTE Petersburg - Tödliches Finale, CDN 2016
April 1865: Die Invasion des Südens durch die Union ist um Petersburg herum an den scheinbar unüberwindlichen Schützengräben der Nord-Virginia-Armee der Konföderation ins Stocken geraten. Nachdem acht Versuche, sie zu stürmen, unter hohen Verlusten gescheitert sind, startet die Unionsarmee unter Ulysses S. Grant einen gewagten Nachtangriff. Die Rebellen geben ihr Letztes, um den Angriff abzuwehren und den Traum vom unabhängigen Süden am Leben zu halten.
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1491 - Amerika vor Kolumbus GESCHICHTE Die ersten Menschen, CDN 2017
Wann begann die Geschichte Amerikas tatsächlich? Schon vor der Entdeckung im Jahr 1492 entwickelten die Ureinwohner Landwirtschaft und Städte, um Natur und Umwelt zu beeinflussen. Jahrhundertelang lag der Fokus auf der Geschichte Amerikas nach 1492, dem Jahr, in dem die europäische Immigration begann. Diese Dokumentationsreihe eröffnet Einblicke in die Lebens- und Verhaltensweisen der indigenen Bevölkerungen vor 1492.
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1491 - Amerika vor Kolumbus GESCHICHTE Jäger und Bauern, CDN 2017
Die Vorfahren der indigenen Völker überqueren Ozeane und Gebirge auf der Suche nach neuem Land. Im Laufe der Jahrtausende werden sie Astronomen, Architekten und Philosophen. Außerdem Wissenschaftler, Künstler und Erfinder. Sie gründen Zivilisationen und schaffen Handelsnetze über zwei Kontinente hinweg. 1492 verändert sich ihr Leben für immer. Über lange Zeit bestehen die alten Kulturen nur im Verborgenen fort. Dieser Film erzählt ihre Geschichte - die Geschichte der amerikanischen Ureinwohner vor Christoph Kolumbus.
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1491 - Amerika vor Kolumbus GESCHICHTE Wissen und Macht, CDN 2017
Vor 1492 gibt es in Amerika Tausende indigene Gesellschaften mit eigenen sozialen, kulturellen und politischen Strukturen. Sie bilden Clans, Bündnisse und ganze Reiche. Über ein komplexes Handelsnetz stehen viele Regionen miteinander in Verbindung und tauschen sich untereinander aus. Die Irokesen-Konföderation wurde schon lange vor der Ankunft von Kolumbus gegründet und ist eine der ältesten repräsentativen Demokratien der Welt. Ihre fünf Gründungsstämme waren in endlose gegenseitige Kriege verwickelt, und es gab nur einen Ausweg: den friedlichen Zusammenschluss. Die Dokumentationsreihe eröffnet Einblicke in die Lebens- und Verhaltensweisen der indigenen Bevölkerungen in Amerika vor 1492.
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1491 - Amerika vor Kolumbus GESCHICHTE Verlorene Welt, CDN 2017
Alle indigenen Kulturen Amerikas haben eigene künstlerische Ausdrucksformen. Sie spiegeln sich wider in traditionellen Zeremonien, ebenso wie in der Gestaltung alltäglicher Gegenstände. Über Geschichten, Lieder und Tänze gibt ein Volk sein Wissen von einer Generation an die nächste weiter. Aus alten Zeiten erhaltene Objekte bezeugen die individuellen Kulturen vor 1492 - Tongefäße oder Gegenstände aus Metall, Holz oder Webstoffen. Seit Jahrtausenden stellen indigene Völker Werkzeuge und Kunstwerke aus Gold, Silber, Kupfer und Bronze her. Das vor 1492 in Amerika angewandte Verfahren der Metallurgie ist damals wohl das fortschrittlichste weltweit. Schon vor 2000 Jahren werden im westlichen Südamerika Metalle verarbeitet. In der Nähe des Titicacasees gefundene einfache Goldperlen sind 4000 Jahre alt. Die Inka gelten häufig als Erfinder der Metallurgie in Südamerika. Immerhin sind sie die mächtigste Gesellschaft, als die Goldproduktion vor 600 Jahren ihren Höhepunkt erreicht.
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Die Kanada-Saga GESCHICHTE Zwei Welten, CDN 2017
Hunderte indigener Völker mit hoch entwickelten Kulturen leben bereits vor der Ankunft der Europäer auf dem Territorium, das wir heute als Kanada kennen. Als die ersten französischen und englischen Siedler dort eintreffen und Land für sich beanspruchen, führt dies bei der indigenen Bevölkerung zu großem Leid. Jahrhundertealte indigene Traditionen stehen auf einmal vor einem plötzlichen Wandel. In zehn Folgen erzählt "Die Kanada-Saga" die außergewöhnlichen Geschichten der Menschen, Orte und Ereignisse, die Kanada geprägt haben. Es sind Geschichten von Leuten, die die Welt verändert haben, von Träumern und Visionären, Forschern und Unternehmern, die aus einem riesigen, rauen Land eine Nation gemacht haben. Dabei wird die Erzählung kombiniert mit Spielszenen, 3-D-Animationen und Interviews mit prominenten Kanadiern. Von den Anfängen Kanadas mit der Kolonialisierung Nordamerikas im 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart begleiten die Zuschauer das Land auf seinem Weg durch die Zeit. Dabei wird die Landung der ersten französischen und britischen Siedler in Nordamerika und ihr Aufeinandertreffen mit der indigenen Bevölkerung ebenso beschrieben wie der Wettstreit um die reichen natürlichen Ressourcen des Landes und der kanadische Unabhängigkeitskrieg. Außerdem wird die Herausforderung dargestellt, in dem riesigen Land die nötige Infrastruktur zu schaffen. "Die Kanada-Saga" erzählt von der Vergrößerung des Landes und der Gründung des britischen Dominion; von der Beteiligung Kanadas am Ersten Weltkrieg; von den 1920er-Jahren, dem wirtschaftlichen Boom und der darauffolgenden Krise; von Kanadas Rolle im Zweiten Weltkrieg und der Veränderung der Rolle der Frau in der kanadischen Gesellschaft; von der Nachkriegszeit, während der sich Kanada mit Problemen wie Rassismus und dem Umgang mit der indigenen Bevölkerung auseinandersetzen muss. Und schließlich geht es um Kanadas Weg ins 21. Jahrhundert: als ein Einwanderungsland, das man als Modell für eine multikulturelle Gesellschaft betrachten kann.
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Die Kanada-Saga GESCHICHTE Pioniere und Abenteurer, CDN 2017
Eine neue Generation von Pionieren, Rebellen und Abenteurern liefert sich einen Wettstreit um die Reichtümer Kanadas: seine natürlichen Ressourcen. Währenddessen kämpfen andere dafür, diese zu schützen. Eine ewige Suche nach den Schätzen dieses riesigen Landes beginnt, die die Wirtschaft Kanadas bis heute prägt. In zehn Folgen erzählt "Die Kanada-Saga" die außergewöhnlichen Geschichten der Menschen, Orte und Ereignisse, die Kanada geprägt haben. Es sind Geschichten von Leuten, die die Welt verändert haben, von Träumern und Visionären, Forschern und Unternehmern, die aus einem riesigen, rauen Land eine Nation gemacht haben. Dabei wird die Erzählung kombiniert mit Spielszenen, 3-D-Animationen und Interviews mit prominenten Kanadiern. Von den Anfängen Kanadas mit der Kolonialisierung Nordamerikas im 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart begleiten die Zuschauer das Land auf seinem Weg durch die Zeit. Dabei wird die Landung der ersten französischen und britischen Siedler in Nordamerika und ihr Aufeinandertreffen mit der indigenen Bevölkerung ebenso beschrieben wie der Wettstreit um die reichen natürlichen Ressourcen des Landes und der kanadische Unabhängigkeitskrieg. Außerdem wird die Herausforderung dargestellt, in dem riesigen Land die nötige Infrastruktur zu schaffen. "Die Kanada-Saga" erzählt von der Vergrößerung des Landes und der Gründung des britischen Dominion; von der Beteiligung Kanadas am Ersten Weltkrieg; von den 1920er-Jahren, dem wirtschaftlichen Boom und der darauffolgenden Krise; von Kanadas Rolle im Zweiten Weltkrieg und der Veränderung der Rolle der Frau in der kanadischen Gesellschaft; von der Nachkriegszeit, während der sich Kanada mit Problemen wie Rassismus und dem Umgang mit der indigenen Bevölkerung auseinandersetzen muss. Und schließlich geht es um Kanadas Weg ins 21. Jahrhundert: als ein Einwanderungsland, das man als Modell für eine multikulturelle Gesellschaft betrachten kann.
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Die Kanada-Saga GESCHICHTE Krieg gegen die USA, CDN 2017
Die Vereinigten Staaten von Amerika erklären dem Vereinigten Königreich 1812 den Krieg und greifen die britischen Kolonien im heutigen Kanada an. Da das Britische Empire in Europa Krieg führt, ist Kanada mehr oder weniger auf sich allein gestellt. So kämpfen zum ersten Mal verschiedene indigene Völker Seite an Seite mit den europäischen Siedlern, für die es um ihre neue Heimat und ihre Unabhängigkeit geht. In zehn Folgen erzählt "Die Kanada-Saga" die außergewöhnlichen Geschichten der Menschen, Orte und Ereignisse, die Kanada geprägt haben. Es sind Geschichten von Leuten, die die Welt verändert haben, von Träumern und Visionären, Forschern und Unternehmern, die aus einem riesigen, rauen Land eine Nation gemacht haben. Dabei wird die Erzählung kombiniert mit Spielszenen, 3-D-Animationen und Interviews mit prominenten Kanadiern. Von den Anfängen Kanadas mit der Kolonialisierung Nordamerikas im 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart begleiten die Zuschauer das Land auf seinem Weg durch die Zeit. Dabei wird die Landung der ersten französischen und britischen Siedler in Nordamerika und ihr Aufeinandertreffen mit der indigenen Bevölkerung ebenso beschrieben wie der Wettstreit um die reichen natürlichen Ressourcen des Landes und der kanadische Unabhängigkeitskrieg. Außerdem wird die Herausforderung dargestellt, in dem riesigen Land die nötige Infrastruktur zu schaffen. "Die Kanada-Saga" erzählt von der Vergrößerung des Landes und der Gründung des britischen Dominion; von der Beteiligung Kanadas am Ersten Weltkrieg; von den 1920er-Jahren, dem wirtschaftlichen Boom und der darauffolgenden Krise; von Kanadas Rolle im Zweiten Weltkrieg und der Veränderung der Rolle der Frau in der kanadischen Gesellschaft; von der Nachkriegszeit, während der sich Kanada mit Problemen wie Rassismus und dem Umgang mit der indigenen Bevölkerung auseinandersetzen muss. Und schließlich geht es um Kanadas Weg ins 21. Jahrhundert: als ein Einwanderungsland, das man als Modell für eine multikulturelle Gesellschaft betrachten kann.
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Die Kanada-Saga GESCHICHTE Lokomotiven und Telegrafen, CDN 2017
Kanada ist ein riesiges, unerschlossenes Land. Erfinder und Unternehmer beginnen, die nötige Infrastruktur zu schaffen, um das Potenzial des Landes auszuschöpfen. Das Verkehrs-, Ingenieurs- und Fernmeldewesen werden revolutioniert, und Kanada wird zum Hightech-Star einer neu vernetzten Welt. In zehn Folgen erzählt "Die Kanada-Saga" die außergewöhnlichen Geschichten der Menschen, Orte und Ereignisse, die Kanada geprägt haben. Es sind Geschichten von Leuten, die die Welt verändert haben, von Träumern und Visionären, Forschern und Unternehmern, die aus einem riesigen, rauen Land eine Nation gemacht haben. Dabei wird die Erzählung kombiniert mit Spielszenen, 3-D-Animationen und Interviews mit prominenten Kanadiern. Von den Anfängen Kanadas mit der Kolonialisierung Nordamerikas im 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart begleiten die Zuschauer das Land auf seinem Weg durch die Zeit. Dabei wird die Landung der ersten französischen und britischen Siedler in Nordamerika und ihr Aufeinandertreffen mit der indigenen Bevölkerung ebenso beschrieben wie der Wettstreit um die reichen natürlichen Ressourcen des Landes und der kanadische Unabhängigkeitskrieg. Außerdem wird die Herausforderung dargestellt, in dem riesigen Land die nötige Infrastruktur zu schaffen. "Die Kanada-Saga" erzählt von der Vergrößerung des Landes und der Gründung des britischen Dominion; von der Beteiligung Kanadas am Ersten Weltkrieg; von den 1920er-Jahren, dem wirtschaftlichen Boom und der darauffolgenden Krise; von Kanadas Rolle im Zweiten Weltkrieg und der Veränderung der Rolle der Frau in der kanadischen Gesellschaft; von der Nachkriegszeit, während der sich Kanada mit Problemen wie Rassismus und dem Umgang mit der indigenen Bevölkerung auseinandersetzen muss. Und schließlich geht es um Kanadas Weg ins 21. Jahrhundert: als ein Einwanderungsland, das man als Modell für eine multikulturelle Gesellschaft betrachten kann.
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heute journal NACHRICHTEN
Das Magazin geht über einen reinen Nachrichtenüberblick hinaus und bereitet das aktuelle Tagesgeschehen mit Hintergrundinformationen, redaktionellen Beiträgen und Interviews auf.
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Die Kanada-Saga GESCHICHTE Eigene Wege, CDN 2017
Kanada sieht sich durch die Expansionspolitik der US-Amerikaner bedroht. Und das Interesse der Briten, die Kolonien in Nordamerika zu halten, wird immer geringer. Um frei und unabhängig bleiben zu können, schließen sich die Kolonien zur Kanadischen Konföderation zusammen und beginnen, die Grenzen des Landes zu erweitern. Aber nicht alle sind glücklich mit dieser Expansion. In zehn Folgen erzählt "Die Kanada-Saga" die außergewöhnlichen Geschichten der Menschen, Orte und Ereignisse, die Kanada geprägt haben. Es sind Geschichten von Leuten, die die Welt verändert haben, von Träumern und Visionären, Forschern und Unternehmern, die aus einem riesigen, rauen Land eine Nation gemacht haben. Dabei wird die Erzählung kombiniert mit Spielszenen, 3-D-Animationen und Interviews mit prominenten Kanadiern. Von den Anfängen Kanadas mit der Kolonialisierung Nordamerikas im 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart begleiten die Zuschauer das Land auf seinem Weg durch die Zeit. Dabei wird die Landung der ersten französischen und britischen Siedler in Nordamerika und ihr Aufeinandertreffen mit der indigenen Bevölkerung ebenso beschrieben wie der Wettstreit um die reichen natürlichen Ressourcen des Landes und der kanadische Unabhängigkeitskrieg. Außerdem wird die Herausforderung dargestellt, in dem riesigen Land die nötige Infrastruktur zu schaffen. "Die Kanada-Saga" erzählt von der Vergrößerung des Landes und der Gründung des britischen Dominion; von der Beteiligung Kanadas am Ersten Weltkrieg; von den 1920er-Jahren, dem wirtschaftlichen Boom und der darauffolgenden Krise; von Kanadas Rolle im Zweiten Weltkrieg und der Veränderung der Rolle der Frau in der kanadischen Gesellschaft; von der Nachkriegszeit, während der sich Kanada mit Problemen wie Rassismus und dem Umgang mit der indigenen Bevölkerung auseinandersetzen muss. Und schließlich geht es um Kanadas Weg ins 21. Jahrhundert: als ein Einwanderungsland, das man als Modell für eine multikulturelle Gesellschaft betrachten kann.
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Die Kanada-Saga GESCHICHTE Erster Weltkrieg, CDN 2017
Als in Europa 1914 der Erste Weltkrieg ausbricht, betritt Kanada zum ersten Mal die Weltbühne und nimmt als britisches Dominion an den Kämpfen teil. Eine halbe Million Kanadier - darunter auch Tausende indigene Soldaten - machen sich auf den Weg nach Europa, um an der Seite ihrer Verbündeten zu kämpfen. In zehn Folgen erzählt "Die Kanada-Saga" die außergewöhnlichen Geschichten der Menschen, Orte und Ereignisse, die Kanada geprägt haben. Es sind Geschichten von Leuten, die die Welt verändert haben, von Träumern und Visionären, Forschern und Unternehmern, die aus einem riesigen, rauen Land eine Nation gemacht haben. Dabei wird die Erzählung kombiniert mit Spielszenen, 3-D-Animationen und Interviews mit prominenten Kanadiern. Von den Anfängen Kanadas mit der Kolonialisierung Nordamerikas im 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart begleiten die Zuschauer das Land auf seinem Weg durch die Zeit. Dabei wird die Landung der ersten französischen und britischen Siedler in Nordamerika und ihr Aufeinandertreffen mit der indigenen Bevölkerung ebenso beschrieben wie der Wettstreit um die reichen natürlichen Ressourcen des Landes und der kanadische Unabhängigkeitskrieg. Außerdem wird die Herausforderung dargestellt, in dem riesigen Land die nötige Infrastruktur zu schaffen. "Die Kanada-Saga" erzählt von der Vergrößerung des Landes und der Gründung des britischen Dominion; von der Beteiligung Kanadas am Ersten Weltkrieg; von den 1920er-Jahren, dem wirtschaftlichen Boom und der darauffolgenden Krise; von Kanadas Rolle im Zweiten Weltkrieg und der Veränderung der Rolle der Frau in der kanadischen Gesellschaft; von der Nachkriegszeit, während der sich Kanada mit Problemen wie Rassismus und dem Umgang mit der indigenen Bevölkerung auseinandersetzen muss. Und schließlich geht es um Kanadas Weg ins 21. Jahrhundert: als ein Einwanderungsland, das man als Modell für eine multikulturelle Gesellschaft betrachten kann.
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Die Kanada-Saga GESCHICHTE Aufschwung und Krise, CDN 2017
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wächst Kanadas Bevölkerung rapide. Es kommt zu einem ungeheuren Wohlstand. Doch der ist nur von kurzer Dauer - schon bald erlebt das Land unerwartete Probleme. Die Städte werden von tödlichen Krankheiten heimgesucht. Arbeitsstreiks führen zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Zudem fasst das organisierte Verbrechen Fuß. Durch Boom-Zeiten und Krisen hindurch kämpfen die Kanadier darum, ihr Leben zu verbessern. In zehn Folgen erzählt "Die Kanada-Saga" die außergewöhnlichen Geschichten der Menschen, Orte und Ereignisse, die Kanada geprägt haben. Es sind Geschichten von Leuten, die die Welt verändert haben, von Träumern und Visionären, Forschern und Unternehmern, die aus einem riesigen, rauen Land eine Nation gemacht haben. Dabei wird die Erzählung kombiniert mit Spielszenen, 3-D-Animationen und Interviews mit prominenten Kanadiern. Von den Anfängen Kanadas mit der Kolonialisierung Nordamerikas im 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart begleiten die Zuschauer das Land auf seinem Weg durch die Zeit. Dabei wird die Landung der ersten französischen und britischen Siedler in Nordamerika und ihr Aufeinandertreffen mit der indigenen Bevölkerung ebenso beschrieben wie der Wettstreit um die reichen natürlichen Ressourcen des Landes und der kanadische Unabhängigkeitskrieg. Außerdem wird die Herausforderung dargestellt, in dem riesigen Land die nötige Infrastruktur zu schaffen. "Die Kanada-Saga" erzählt von der Vergrößerung des Landes und der Gründung des britischen Dominion; von der Beteiligung Kanadas am Ersten Weltkrieg; von den 1920er-Jahren, dem wirtschaftlichen Boom und der darauffolgenden Krise; von Kanadas Rolle im Zweiten Weltkrieg und der Veränderung der Rolle der Frau in der kanadischen Gesellschaft; von der Nachkriegszeit, während der sich Kanada mit Problemen wie Rassismus und dem Umgang mit der indigenen Bevölkerung auseinandersetzen muss. Und schließlich geht es um Kanadas Weg ins 21. Jahrhundert: als ein Einwanderungsland, das man als Modell für eine multikulturelle Gesellschaft betrachten kann.
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Die Kanada-Saga GESCHICHTE Zweiter Weltkrieg, CDN 2017
Im Zweiten Weltkrieg kämpft Kanada an der Seite der Alliierten. Vor allem als Produzent von Waffen und Jagdflugzeugen ist das Land von entscheidender Bedeutung. In der Rüstungsindustrie arbeiten während des Krieges vor allem Frauen - und damit beginnt sich ihre Rolle in der kanadischen Gesellschaft zu verändern. In zehn Folgen erzählt "Die Kanada-Saga" die außergewöhnlichen Geschichten der Menschen, Orte und Ereignisse, die Kanada geprägt haben. Es sind Geschichten von Leuten, die die Welt verändert haben, von Träumern und Visionären, Forschern und Unternehmern, die aus einem riesigen, rauen Land eine Nation gemacht haben. Dabei wird die Erzählung kombiniert mit Spielszenen, 3-D-Animationen und Interviews mit prominenten Kanadiern. Von den Anfängen Kanadas mit der Kolonialisierung Nordamerikas im 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart begleiten die Zuschauer das Land auf seinem Weg durch die Zeit. Dabei wird die Landung der ersten französischen und britischen Siedler in Nordamerika und ihr Aufeinandertreffen mit der indigenen Bevölkerung ebenso beschrieben wie der Wettstreit um die reichen natürlichen Ressourcen des Landes und der kanadische Unabhängigkeitskrieg. Außerdem wird die Herausforderung dargestellt, in dem riesigen Land die nötige Infrastruktur zu schaffen. "Die Kanada-Saga" erzählt von der Vergrößerung des Landes und der Gründung des britischen Dominion; von der Beteiligung Kanadas am Ersten Weltkrieg; von den 1920er-Jahren, dem wirtschaftlichen Boom und der darauffolgenden Krise; von Kanadas Rolle im Zweiten Weltkrieg und der Veränderung der Rolle der Frau in der kanadischen Gesellschaft; von der Nachkriegszeit, während der sich Kanada mit Problemen wie Rassismus und dem Umgang mit der indigenen Bevölkerung auseinandersetzen muss. Und schließlich geht es um Kanadas Weg ins 21. Jahrhundert: als ein Einwanderungsland, das man als Modell für eine multikulturelle Gesellschaft betrachten kann.
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Die Kanada-Saga GESCHICHTE Kampf um Einheit, CDN 2017
Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebt Kanada eine Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs, aber nicht alle geben sich mit dem Status quo zufrieden. Viele wollen das Land umgestalten, gerechter machen, Rassismus bekämpfen, das Bildungssystem erneuern und ihr dunkles Erbe aus der Kolonialzeit aufarbeiten. Kanada entwickelt sich auf der Weltbühne zu einer komplexen und kosmopolitischen Nation. In zehn Folgen erzählt "Die Kanada-Saga" die außergewöhnlichen Geschichten der Menschen, Orte und Ereignisse, die Kanada geprägt haben. Es sind Geschichten von Leuten, die die Welt verändert haben, von Träumern und Visionären, Forschern und Unternehmern, die aus einem riesigen, rauen Land eine Nation gemacht haben. Dabei wird die Erzählung kombiniert mit Spielszenen, 3-D-Animationen und Interviews mit prominenten Kanadiern. Von den Anfängen Kanadas mit der Kolonialisierung Nordamerikas im 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart begleiten die Zuschauer das Land auf seinem Weg durch die Zeit. Dabei wird die Landung der ersten französischen und britischen Siedler in Nordamerika und ihr Aufeinandertreffen mit der indigenen Bevölkerung ebenso beschrieben wie der Wettstreit um die reichen natürlichen Ressourcen des Landes und der kanadische Unabhängigkeitskrieg. Außerdem wird die Herausforderung dargestellt, in dem riesigen Land die nötige Infrastruktur zu schaffen. "Die Kanada-Saga" erzählt von der Vergrößerung des Landes und der Gründung des britischen Dominion; von der Beteiligung Kanadas am Ersten Weltkrieg; von den 1920er-Jahren, dem wirtschaftlichen Boom und der darauffolgenden Krise; von Kanadas Rolle im Zweiten Weltkrieg und der Veränderung der Rolle der Frau in der kanadischen Gesellschaft; von der Nachkriegszeit, während der sich Kanada mit Problemen wie Rassismus und dem Umgang mit der indigenen Bevölkerung auseinandersetzen muss. Und schließlich geht es um Kanadas Weg ins 21. Jahrhundert: als ein Einwanderungsland, das man als Modell für eine multikulturelle Gesellschaft betrachten kann.
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Die Kanada-Saga GESCHICHTE Erbe und Zukunft, CDN 2017
Gegen Ende des 20. Jahrhunderts versucht Kanada, die Komplexität seiner vielfältigen Bevölkerung zu meistern. Es will seine Grenzen offen halten für diejenigen, die sonst keinen anderen Ort haben, wo sie sich hinwenden können. Zudem versucht man, eine neue Beziehung zu den indigenen Volksstämmen aufzubauen. In zehn Folgen erzählt "Die Kanada-Saga" die außergewöhnlichen Geschichten der Menschen, Orte und Ereignisse, die Kanada geprägt haben. Es sind Geschichten von Leuten, die die Welt verändert haben, von Träumern und Visionären, Forschern und Unternehmern, die aus einem riesigen, rauen Land eine Nation gemacht haben. Dabei wird die Erzählung kombiniert mit Spielszenen, 3-D-Animationen und Interviews mit prominenten Kanadiern. Von den Anfängen Kanadas mit der Kolonialisierung Nordamerikas im 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart begleiten die Zuschauer das Land auf seinem Weg durch die Zeit. Dabei wird die Landung der ersten französischen und britischen Siedler in Nordamerika und ihr Aufeinandertreffen mit der indigenen Bevölkerung ebenso beschrieben wie der Wettstreit um die reichen natürlichen Ressourcen des Landes und der kanadische Unabhängigkeitskrieg. Außerdem wird die Herausforderung dargestellt, in dem riesigen Land die nötige Infrastruktur zu schaffen. "Die Kanada-Saga" erzählt von der Vergrößerung des Landes und der Gründung des britischen Dominion; von der Beteiligung Kanadas am Ersten Weltkrieg; von den 1920er-Jahren, dem wirtschaftlichen Boom und der darauffolgenden Krise; von Kanadas Rolle im Zweiten Weltkrieg und der Veränderung der Rolle der Frau in der kanadischen Gesellschaft; von der Nachkriegszeit, während der sich Kanada mit Problemen wie Rassismus und dem Umgang mit der indigenen Bevölkerung auseinandersetzen muss. Und schließlich geht es um Kanadas Weg ins 21. Jahrhundert: als ein Einwanderungsland, das man als Modell für eine multikulturelle Gesellschaft betrachten kann.
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Krieg um Amerika GESCHICHTE Bull Run - Aufstand für die Sklaverei, CDN 2016
Nach dem Ausbruch des amerikanischen Bürgerkriegs im April 1861 will die Union unter dem neu gewählten Präsidenten Abraham Lincoln den Aufstand der Südstaaten so schnell es geht beenden. Im Juli 1861 stoßen unerfahrene Rebellen und Truppen der Nordstaaten am Ufer des Bull Run aufeinander. Tausende werden getötet und verletzt. Lincolns Plan geht nicht auf, und die Nation stürzt in einen vier Jahre andauernden Konflikt unvorstellbarer Gewalt.
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