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So 17.03.

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42:48
Kräuterwelten auf dem Balkan LAND UND LEUTE, D 2016
Auf der kroatischen Adriainsel Cres lebt Mladen Dragoslavic. Wenn im Mai der Salbei zu blühen beginnt, hat der Bienenzüchter einen Monat Zeit, um sein Einkommen für das gesamte Jahr zu erarbeiten – mit dem Ziel, den besten Salbeihonig des Balkans zu erzeugen. Freiwillig würden sich die Bienen den Salbei nicht aussuchen, denn sie gelangen nur schwer in die Blüte hinein und wieder heraus. Spätestens nach drei Wochen muss Mladen sie von der Insel bringen. Sonst würden sie an Erschöpfung sterben. In Skopje, der Hauptstadt von Mazedonien, nutzt Iva Josifova die Stockmalve als Rohstoff für ihre Kunstobjekte. Das Kraut hat einen medizinischen Nutzen, denn es besitzt Schleimstoffe, die vielen Hustentee-Mischungen beigefügt sind. Iva dagegen stellt aus der Stockmalve Papier her. Dank der langen Fasern des Krauts lässt sich das Papier auf Objekte legen und modellieren. So entstehen filigrane Skulpturen, so zerbrechlich wie die Natur. In Trigrad, einem kleinen Dorf in den bulgarischen Rhodopen, gilt der Wilde Bergtee bei den Einheimischen als Wundermittel, das potenzfördernd wirkt und ein langes Leben garantiert. Die hohe Nachfrage führte beinahe zur Ausrottung des Krauts. Michaela Jordanowa, kreuzt in ihrem Gartenlabor den Wilden Bergtee, bis die Pflanzen so widerstandsfähig sind, dass sie vermehrt werden können. Im bulgarischen Balkangebirge lebt Nikola Nikolow. Der Lehrer aus dem Dorf Tschiprowzi hat mit seinen Schülern einen Garten für den Färberkrapp angelegt. Die Pflanze starb in Tschiprowzi aus, obwohl man ihre Wurzel jahrhundertelang zum Färben von Wolle genutzt hatte.
19.03.
Kräuterwelten auf dem Balkan LAND UND LEUTE, D 2016
RTLS Doku
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43:15
Snapped - Wenn Frauen töten RECHT UND KRIMINALITÄT Omaima Nelson, USA 2014
Bei "Snapped - Wenn Frauen töten" stehen reale weibliche Straftäterinnen im Fokus der Erzählung, die durch ihre Tat einen Menschen, häufig den eigenen Partner, umgebracht haben. Diese Frauen kommen im Laufe der non-fiktionalen Erzählung selbst zu Wort und berichten, welche Hintergründe sie zu ihren Taten verleitet haben. Dabei ergibt sich oftmals ein ganz anderer Blickwinkel auf die nach außen hin unglaublich erscheinenden Verbrechen ...
ARD Doku
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36:44
Weltspiegel AUSLANDSREPORTAGE
Jemen: Krieg ohne Ende | Bangladesch: Textilbranche unter Kontrolle? | Ägypten: Müllhalde Nil | Ukraine: Vom TV-Star zum Präsidenten | Schweden: Leben mit dem Wolf | Kambodscha: Ratten als Minensucher
ARTE Doku
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53:45
John Ford - Der Mann, der Amerika erfand PORTRÄT, F 2018
John Ford gilt als der Inbegriff des Western-Regisseurs und steht für ein einzigartiges cineastisches Jahrhundertwerk. Wie kein anderer beleuchtet er die Identität des amerikanischen Volks, seine Gründungsmythen und Helden, Utopien und verlorenen Illusionen. In seinen Filmen zeichnete Ford ein Bild vom Amerika seiner Träume: einem Land, in dem Menschlichkeit und Solidarität großgeschrieben werden und das Leben lebenswert ist. Mit den Jahren wurde die Sichtweise des Regisseurs ambivalenter, was sowohl dem Lauf der Geschichte als auch Fords persönlichem Werdegang geschuldet ist. Als Sohn irischer Einwanderer strebte er stets nach gesellschaftlicher Anerkennung und stand dem Establishment zugleich kritisch gegenüber. Das Trauma des Zweiten Weltkriegs prägte ihn zutiefst; Gewalt und die Unterdrückung von Minderheiten waren ihm ein Gräuel. Der franko-amerikanische Regisseur Jean-Christophe Klotz analysiert repräsentative Ausschnitte aus großen Ford-Filmen – angefangen von den ersten, von der Weltwirtschaftskrise geprägten Meisterwerken der 30er Jahre, wie „Ringo“ (1939) und vor allem „Früchte des Zorns“ (1940), den Dokumentationen und Spielfilmen aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, allen voran „Schlacht um Midway“ (1942), und den Western der 50er und 60er Jahre, wie „Der schwarze Falke“ (1956) und „Cheyenne“ (1964), in denen Ford die Gewalt gegen Minderheiten und wehrlose Menschen mit seinen Idealvorstellungen von Gerechtigkeit und Brüderlichkeit konfrontiert. „John Ford - Der Mann, der Amerika erfand“ zeigt Archivaufnahmen aus Fords Leben und der Geschichte Amerikas, Gespräche mit dem Regisseur nahestehenden Personen und Kennern seines Werks. Außerdem Sequenzen, die Einblick in den heutigen amerikanischen Westen geben, insbesondere in das Schicksal der Navajo-Indianer, die den Kampf ihrer Vorfahren gegen Ausgrenzung fortführen. Die Dokumentation untersucht die Rolle von John Fords Filmen im Zusammenhang mit der Entwicklung der amerikanischen Identität und zeigt, wie aktuell sie heute wieder sind.
10.04.
John Ford - Der Mann, der Amerika erfand PORTRÄT, F 2018
RTLS Doku
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43:15
Snapped - Wenn Frauen töten RECHT UND KRIMINALITÄT Whitehead Twins, USA 2014
Bei "Snapped - Wenn Frauen töten" stehen reale weibliche Straftäterinnen im Fokus der Erzählung, die durch ihre Tat einen Menschen, häufig den eigenen Partner, umgebracht haben. Diese Frauen kommen im Laufe der non-fiktionalen Erzählung selbst zu Wort und berichten, welche Hintergründe sie zu ihren Taten verleitet haben. Dabei ergibt sich oftmals ein ganz anderer Blickwinkel auf die nach außen hin unglaublich erscheinenden Verbrechen ...
ORF2 Doku
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4:53
Was ich glaube KIRCHE UND RELIGION
Zum 15. Todestag von Kardinal Franz König.
ZDF Doku
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18:20
Berlin direkt POLITIK Berlin direkt vom 17. März 2019
Berlin direkt - mit den Themen: 1.) Die Linke ohne Sahra Wagenknecht, 2.) Interview mit Bernd Riexinger, 3.) Afghanistan: Der verdrängte Krieg, 4.) Die Agenda von Jens Spahn: Jens Spahn, 5.) Kein Interview mit Reinhard Grindel.
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54:59
Clara Haskil MUSIKERINNENPORTRÄT Der Zauber der Interpretation, F, CH 2017
Clara Haskil gilt als eine der größten Klaviervirtuosinnen des 20. Jahrhunderts. Ihr grenzenlos freies Spiel überzeugte durch eine unglaublich vitale Klangfülle: Dirigenten wie Christian Zacharias, Pianisten wie Michel Dalberto oder Eliane Reyes, Freunde wie Eugène Chaplin und der Maler Michael Garady sowie der Musikkritiker Alain Lompech erinnern sich an ihr Talent und ein Leben, das voller Musik, aber auch voller persönlicher Prüfungen und Drangsal war. Ergänzend zu den Interviews bringen Auszüge aus Clara Haskils Briefen dem Zuschauer ihr bewegtes Leben nahe. Clara Haskil wurde 1895 in Bukarest in eine jüdischen Familie geboren und galt bereits als Dreijährige als Wunderkind. In Wien und Paris studierte sie ab 1903 bei Richard Robert, Gabriel Fauré und Alfred Corot. Als 15-Jährige begab sie sich auf Konzerttourneen nach Frankreich, in die Schweiz und Italien. 1913 blockierten ernste gesundheitliche Probleme – aufgrund von Skoliose musste sie vier lange Jahre ein Gipskorsett tragen – zeitweise ihre Karriere. Nach zahlreichen Konzerten in Europa debütierte sie 1924 in den USA in New York und Boston. Ab 1927 lebte sie wieder in Paris. Im Mai 1942 musste ihr ein Tumor entfernt werden, der auf ihren Sehnerv drückte. Kurz vor der Besetzung Marseilles durch die deutsche Wehrmacht konnte sie sich im November 1942 in die Schweiz absetzen. Erst ab den 50er Jahren konnte sie von ihren Einnahmen leben und sich einen eigenen Flügel leisten. Erst in späteren Lebensjahren wurde sie als überragende Mozart-Interpretin ihrer Generation gefeiert. Clara Haskil starb 1960 in Brüssel an den Folgen eines Treppensturzes. Als Hommage an die unbeirrbare Frau und Künstlerin Clara Haskil sagte Charlie Chaplin auf ihrer Beerdigung: „In meinem Leben traf ich drei Genies: Clara Haskil, die beiden anderen waren Einstein und Sir Winston Churchill.“
RTLS Doku
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42:12
Snapped - Wenn Frauen töten RECHT UND KRIMINALITÄT Marjorie Orbin, USA 2014
Bei "Snapped - Wenn Frauen töten" stehen reale weibliche Straftäterinnen im Fokus der Erzählung, die durch ihre Tat einen Menschen, häufig den eigenen Partner, umgebracht haben. Diese Frauen kommen im Laufe der non-fiktionalen Erzählung selbst zu Wort und berichten, welche Hintergründe sie zu ihren Taten verleitet haben. Dabei ergibt sich oftmals ein ganz anderer Blickwinkel auf die nach außen hin unglaublich erscheinenden Verbrechen ...
ARD Doku
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18:27
Bericht aus Berlin POLITIK
Themen der Sendung: Willkommen beim Bericht aus Berlin, dem Magazin zur Bundespolitik - immer sonntags 18.30 Uhr aus dem ARD-Hauptstadtstudio.
ZDF Doku
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43:05
ZDF-History GESCHICHTE Geheimes Versailles - Die zwei Leben der Marie Antoinette, D 2019
Sie ist Frankreichs wohl berühmteste Königin - Marie Antoinette: Glamour-Girl und Mode-Ikone. Ihr Hang zum Luxus ist legendär und wird ihr während der Revolution zum Verhängnis.
18.03.
ZDF-History GESCHICHTE Geheimes Versailles - Die zwei Leben der Marie Antoinette, D 2019
RTLS Doku
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41:55
Snapped - Wenn Frauen töten RECHT UND KRIMINALITÄT Verina Childs, USA 2014
Bei "Snapped - Wenn Frauen töten" stehen reale weibliche Straftäterinnen im Fokus der Erzählung, die durch ihre Tat einen Menschen, häufig den eigenen Partner, umgebracht haben. Diese Frauen kommen im Laufe der non-fiktionalen Erzählung selbst zu Wort und berichten, welche Hintergründe sie zu ihren Taten verleitet haben. Dabei ergibt sich oftmals ein ganz anderer Blickwinkel auf die nach außen hin unglaublich erscheinenden Verbrechen ...
ARD Doku
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28:38
Echtes Leben MENSCHEN Gott statt Drogen
Kann Religion helfen, eine Drogensucht zu bekämpfen? Genau davon sind die Gründer der "Fazenda da Esperanca" überzeugt. Dort sollen Drogenabhängige nicht nur von ihren Süchten loskommen, sondern einen radikalen Neuanfang wagen.
ARD Doku
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44:29
Peter Kraus - Immer in Bewegung DOKUMENTATION
Peter Kraus feiert seinen 80. Geburtstag und blickt in einer bewegenden Dokumentation auf über 65 Jahre Musik-, Show- und Filmerfahrung zurück. Familienmitglieder, prominente Freunde und Wegbegleiter erzählen.
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14:03
Von Chuzpe und Schmonzes DOKUMENTATION Jüdischer Witz als Waffe der Wehrlosen?
Im März steht das jüdische Purim-Fest an. Dann heißt es, ähnlich wie im Fasching, verkleiden, trinken, feiern! Witz und gute Laune sind aber nicht auf einige Tage beschränkt. Jüdischer Humor zieht sich durch Alltag, Kultur und Religion.
ARTE Doku
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26:11
Künstlerinnen KÜNSTLERPORTRÄT Ursula von Rydingsvard kuratiert, D 2018
1942 wurde Ursula von Rydingsvard im niedersächsischen Deensen geboren und verbrachte die ersten Jahre ihres Lebens in Flüchtlingslagern. Der innere Kampf gegen die Verwüstung des Krieges hat rückblickend ihren Drang zu arbeiten beeinflusst. Mit acht Jahren immigrierte sie mit ihrer Familie in die USA. Dort können heute ihre gigantischen Skulpturen in allen großen Museen, Skulpturenparks und an öffentlichen Plätzen bewundert werden, ebenso wie in Europa. Anfang der 1970er Jahre entstehen ihre ersten Arbeiten aus Holz – ein Material, das bis heute ihr Ausdrucksmittel geblieben ist. Zur Bearbeitung braucht sie ihr wichtigstes Werkzeug: die Kreissäge. Oft in Bronze, Stahl oder Kupfer gegossen, liegt die Besonderheit ihrer Arbeiten in den Oberflächen. Die Strukturen ihrer abstrakten Werke folgen keiner rationalen Entscheidung, sondern entstehen durch einen instinktiven Arbeitsprozess. Fast all ihre Skulpturen sind raumgreifend. Sie erobern sich Räume und Orte, verändern und ergänzen sie, als ob sie schon immer dagewesen wären. In der von ihr kuratierten Folge stellt sie ihre Kolleginnen und engen Freundinnen vor: Kiki Smith, die mit ihren facettenreichen Werken und einer Vielfalt an Darstellungsformen die menschliche Natur erkundet. Judy Pfaff, die mit ihren schwebenden Installationen Räume in begehbare Welten verwandelt. Arlene Shechet, die mit ihren humorvollen Skulpturen sämtliche Regeln der konventionellen Bildhauerei durchbricht. Auch eine ehemalige Studentin von Ursula von Rydingsvard findet ihren Platz in der virtuellen Ausstellung: Sarah Sze, eine Installationskünstlerin, die mit komplexen Arbeiten aus einfachen Materialien eigene Universen erschafft.
31.03.
Künstlerinnen KÜNSTLERPORTRÄT Ursula von Rydingsvard kuratiert, D 2018
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26:00
Im Lauf der Zeit GESCHICHTE Kursk: Die UdSSR schlägt zurück, F 2018
Im Frühjahr 1943 plante die deutsche Wehrmacht nach den schweren Niederlagen von Moskau und Stalingrad eine neue Großoffensive, um das Vorrücken der Roten Armee zu beenden. „Unternehmen Zitadelle“ begann am 5. Juli: In einer schnellen Zangenbewegung sollten Stalins Truppen eingekesselt und vernichtet werden. Aber nach nur acht Kampftagen scheiterte Hitler am Defensiverfolg der Sowjets und musste seine Soldaten zurückrufen. Die Schlacht bei Kursk ging als größtes Panzergefecht aller Zeiten in die Geschichte ein und markierte an der Ostfront des Zweiten Weltkriegs den entscheidenden Wendepunkt.
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