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Dok 1 - Gefährliches Zuhause - Angst in den eigenen vier Wänden

Gesellschaft und Soziales Die aktuelle Heimquarantäne stellt Österreichs Familien vor große Herausforderungen. Und bedeutet Alarmstufe Rot dort, wo ohnehin schon Gewalt vorherrscht. Die sozialen Kontakte sind stark eingeschränkt. Fußballstadien, Gasthäuser und andere Orte, wo Männer gerne hingehen, geschlossen. Zusätzlich sorgen die ungewisse Gefahrenlage sowie drohende Arbeitslosigkeit für Stress. Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser befürchtet, dass Österreich dadurch einen massiven Anstieg an häuslicher Gewalt verzeichnen wird. Ähnlich wie in China, wo sich die Zahl der innerfamiliären Delikte während der Quarantäne verdreifacht haben soll. 2018 wurden in Österreich insgesamt 18.526 Opfer familiärer Gewalt betreut. Davon waren 84% weiblich. Im gleichen Jahr wurden lt. polizeilicher Kriminalstatistik 41 Frauen ermordet - ein Großteil davon in Beziehungen. Gemessen an der Bevölkerungszahl nimmt Österreich damit den traurigen, europäischen Spitzenplatz ein! Was ist los mit den Männern? Mit dieser Frage macht sich Lisa Gadenstätter auf die Suche nach Ursachen und Erklärungen. Im Gespräch mit Gerichtsgutachter Reinhard Haller, der Kriminologin Katharina Beclin und weiteren Fachleuten erfährt sie interessante Details; zum Beispiel, welche Männer die gefährlichsten sind, warum der Weg zur Polizei so oft lebensgefährliche Konsequenzen nach sich zieht, oder wie es geschehen kann, dass aus Opfern plötzlich Täter werden, die sich mit dreisten Beschuldigungen auseinandersetzen müssen. Mehrere Frauen erzählen Lisa Gadenstätter, wie die Gewaltspirale voranschreitet: von der romantischen Liebe über den Psychoterror bis hin zur offenen Gewalt. Katrin Biber, die Schwester, der 2013 ermordeten Larissa Biber (Der "Fall Larissa") schildert außerdem, wie sie zuerst den Tod ihrer Schwester und dann ihre eigene Gewalt-Beziehung verkraften musste. Der Migrationshintergrund tut bei Frauenmorden nichts zur Sache? Stimmt nicht, behauptet der türkische Soziologe und Experte für Integrationsfragen Kenan Güngör im Skype-Gespräch mit Gadenstätter. Aber auch die immer noch verbreitete "Gsunde Watschn", die Volksdroge Alkohol und ein veraltetes Männer-Frauen-Verständnis werden in der aktuellen Dokumentation ihren Platz finden.
ORF1
Germany's next Topmodel - by Heidi Klum

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PRO7
Stirb langsam: Jetzt erst recht

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VOX
Michael Clayton

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ATV2
Lena Lorenz - Außergewöhnlich einzigartig

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ZDF
Mein Gemeindebau

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ATV
Die Korsaren - Angriff der Menschenhändler

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ARTE

Vorschau Fr 03.04.

Rufmord

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ARTE
Senil daneben - Happy Birthday Hugo

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SAT1
Let's Dance

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RTL
Titan - Evolve Or Die

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RTL2
Der Alte

Der Alte - Familienbande

ZDF
Meine Mutter will ein Enkelkind

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ARD
Letzte Spur Berlin

Letzte Spur Berlin - Filippas Welt

ZDF

Sex Change - Revolution der Geschlechter

Dokumentation Es war ein gesellschaftliches Tabu in den 1940er Jahren - und illegal dazu. Der Brite Robert Marshall Cowell, ein Rennwagen-Fahrer und Kampfpilot im Zweiten Weltkrieg beschließt, als Frau leben zu wollen. Und Laura Maud Dillon - eine britische Medizin-Studentin will ihr Leben als Mann weiterführen. Die beiden lernen sich kennen und eine außergewöhnliche Beziehung entsteht. Operative Geschlechtsumwandlungen sind zu dieser Zeit verboten, Dillon selbst entfernt Cowell die Hoden. Der weltkriegserfahrene, renommierte plastische Chirurg Sir Harold Gillies schließlich ist bereit, das zu machen, was vorher noch niemand gewagt hat: die erste operative Geschlechtsumwandlung weltweit. Die Dokumentation schildert in spektakulären Bildern die zahlreichen Operationen, den Umgang der Betroffenen mit dem neuen Geschlecht, die Reaktionen der engsten Familie und der Gesellschaft auf diesen gewagten Schritt. Diese damals "Science-Fiction-Operationen" genannten Eingriffe ebnen den Weg für die moderne Trans-Gender-Medizin heutzutage - alle Beteiligten sind als Pioniere oder Pionierinnen in die Geschichte der Geschlechtsumwandlung eingegangen.
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